Dritter Tag meiner Côte d’Azur-Reise / MONACO

Nachdem ich mir gestern die Füße wund gelaufen habe, knapp 25.000 Schritte und 70 Etagen, ging es am nächsten Tag nach Monaco.

Unfassbarer Reichtum

Monaco war auf jedenfall ein Highlight meiner Reise, denn in dieser Stadt herrscht unfassbarer Reichtum. In Osnabrück, meine Heimatstadt, fällt man auf, wenn man mit einem Lamborghini oder Maserati an einer Fußgängerzone vorbei fährt. In Monaco fällt man auf wenn man in einem Ford oder Opel-Wagen sitzt.

Zuerst bin ich an den Hafen gegangen, wo die ganzen Yachten angelegt waren. Tagsüber hat man keine Eigentümer auf den Booten gesehen sondern nur Angestellte, welche Reparaturen vornahmen, Scheiben putzten oder die Taucherausrüstung für die Besitzer zusammenstellten.

Von da aus bin ich zum Casino Monte Carlo und dem Nobel-Hotel „Hotel de Paris“ gegangen. Ein Porsche nach dem anderen fuhr an mir vorbei.

Hop on hop off

Anschließend fuhr ich mit dem „Hop on hop off“ Bus durch Monaco, welcher 20,00€ für 12 Haltestellen gekostet hat. Vergleichbar mit anderen Städten war das ziemlich teuer, dennoch war es das Geld Wert. Vor allem nach dem anstrengenden Tag in Eze (Den Beitrag über den Tag in Eze findest Du hier). Zuerst fuhr der Bus auf den Berg zum Schloss von Prinz Albert. Ich habe mir das Schloss etwas pompöser vorgestellt als es in Wirklichkeit ist. Aber man muss es gesehen haben. Auf der anderen Seite sah man den Hafen mit den ganzen Yachten und viele Wohnhäuser, welche ins Tal und an den Berg gebaut wurden.

Das Stadion von dem Fußballclub „AS Monaco“ ist vom Berg aus ziemlich unscheinbar, was ich ziemlich schade finde.

Der Bus fuhr noch 11 weitere Stationen quer durch die Stadt an. Ich blieb aber bei allen Haltestellen im Bus sitzen und entschloss mich dazu den Rest der Sehenswürdigkeiten abzulaufen.

Formel 1

Wozu auch die gesamte Strecke der Formel 1 gehörte (3,3 km.). Die Streckenbegrenzung bleibt übrigens das ganze Jahr über stehen, wie Du auf den Bildern siehst.

Ursprünglich war der Plan im Casino Monte Carlo ein wenig zu Zocken, allerdings war es für Stoffhose, langes Hemd und Anzug viel zu warm.

Als ich Abends nach Nizza zurückfuhr, habe ich noch einen entspannten Cocktail auf der Rooftop17 – Bar getrunken und bin danach erschöpft ins Bett gefallen…

 

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